Mit der Küste verbunden, 30.11.25

Haben wir uns innerlich auch zutiefst verbunden mit der Macht und Schönheit des Atlantiks und der Schönheit der Küste, so wird es pünktlich zum ersten Advent Zeit, weiter zu ziehen und eine neue Farm aufzusuchen. Schließlich wollen wir ja auch Neues kennenlernen, mitarbeiten, uns erweitern. Da wir unseren neuen Ort ja bereits schon besucht hatten, haben wir in etwa eine Vorstellung davon, was uns erwarten wird und sind einerseits gespannt auf die neue Herausforderung, andererseits auch voller Vorfreude, wieder tätig zu werden und in Kontakt mit der Erde aber auch anderen Menschen tätig zu werden. Hoffentlich können wir in Harmonie mit dem dortigen Umfeld erfüllende Tage verbringen, eine gute Arbeit, Zeit für Ruhe und ein schönes Miteinander auf der Farm finden.

 

Die Nächte sind nun wirklich kalt, auch abends und morgens zieht oft ein Wind daher, die Sonne wärmt zwar tagsüber, zieht sich dann doch schon frühzeitig in ihre winterliche Form zurück, die Tage werden immer noch kürzer. Zum Glück können wir abends oder morgens heizen, uns in eine Decke einwickeln. Zwar ist dadurch nun die erste Gasflasche leer, wir haben zum Glück eine zweite, kleinere, Flasche, müssen jedoch nun auf das portugiesische System umsteigen, da uns die kleinere Flasche allein nicht durch die kommenden Wochen tragen wird und wir doch gern mit einer weiteren Flasche sicher durch den Advent kommen wollen. Die Vielzahl der verschiedenen System hat uns leider etwas überrascht, sodass wir erst nach dem Wochenende uns darum kümmern können.

 

Stürmisch, windig, kalt, sonnig, wild, verabschiedet uns Sagres, schön, dass wir die kommenden drei Wochen weiterhin in Küstennähe bleiben können. Wie gesagt, es ist eine tiefe Verbundenheit entstanden, die uns hier innerlich ergreift, inspiriert, entspannt. 


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