Begegnungsstätte, Startpunkt, Zwischenstation, Ruhepol, das gemütliche Hostel Casa no Campo entlang des Fishermen’s Trail zwischen Porto Covo und Milfontes scheint genau der richtige Ort für uns für einen längeren Aufenthalt als bisher auf den Farmen.
Hier geben sich die Reisenden aus Deutschland (eigentlich nicht nötig, dies zu erwähnen), Frankreich, Italien, USA, Mexiko, Polen (um nur diejenigen zu erwähnen, denen wir bisher begegnet sind) und aller Herren (und Damen) Länder die Klinke und das Stockbett in die Hand, meistens oft nur für eine Nacht bleibend, bevor es am nächsten Tag die anstehende Etappe zu bewältigen gilt, gelegentlich doch aber auch als Auszeit für mehrere Tage nutzend.
Sind die Gäste auch wechselnd, so bleiben für uns doch gewisse Konstanten im Alltag: Weeding, Strimming, Sonnenuntergänge am Meer und ein netter Hofhund als Freund für Sheela. Und speziell an diesem Ort auch das „Wo kommst du her?“ und „Wo gehst du hin?“
Die freundliche chillige Atmosphäre gefällt den Ankömmlingen, der ursprüngliche Charme sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt, die Schönheit der Umgebung findet schnell Begeisterung. Der Strand – und damit auch der Fishermen’s Trail – ist nur ca. 15 Gehminuten entfernt, die Sonne geht auch hier verlässlich im Meer unter, die Temperaturen steigen langsam, aber konstant.
Das gewohnte Tätigkeitsfeld erweitert sich neben der Gartenarbeit um Zimmer- und Badreinigung, Check-In oder Gästekommunikation – wie bereits gesagt, „wo kommst du her?“ und „wo gehst du hin?“. Auch wenn die Gäste kommen und gehen, was bleibt, ist die Erinnerung an eine kleine freundschaftliche Episode der Entspannung,



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